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Vitalpilze Flüssigextrakte

Heilpilze Flüssigextrakt

Vitalpilze Flüssigextrakte

Herstellung des Vitalpilzextraktes mittels neuem Verfahren zur Vitalpilz Extraktion

Während bisher nur Kapseln, Pilzpulver oder Ethanoltinkturen am Markt waren, können durch die Vollspektrumextraktion alle organischen und anorganischen Inhaltsstoffe in einer flüssigen Extraktion konzentriert werden.

Hierbei werden mehrere aufwändige Produktionsabschnitte durchschritten:

  1. Im ersten Schritt wird das Pilzpulver in Ethanol 96 % durchtränkt. Das ermöglicht die Zerstörung des für das menschliche Verdauungssystem nicht verdaulichen Chitin-Gerüstes, und die Auslösung der organischen Stoffe. Der Prozess nimmt einige Tage in Anspruch.
  2. Danach wird der eingeweichte Pilz durch ein Sieb gefiltert.
  3. Die Ethanol-Lösung wird destiliert um ein ethanolfreies Endprodukt zu erhalten.
  4. Der verbleibende Pilzbrei wird einige Stunden im Wasser gekocht, dabei werden die Polysaccharide herausgelöst.
  5. Eine Zentrifuge trennt danach die festen und flüssigen Bestandteile.
  6. Der Flüssiganteil wird erneut destiliert um das Wasser zu entfernen. Dadurch wird das Produkt für eine lange Haltbarkeit stabilisiert.
  7. Abschließend werden die organischen und anorganischen Lösungen mit Hilfe des Glyzerins homogenisiert. Glyzerin ist ein  körperfreundlicher Stoff, welcher die Moleküle der Vitamine- und Mineralstoffe umschließt. Dies ermöglicht eine lange und problemlose Lagerung und Stabilisierung der Inhaltsstoffe.  Glycerin erleichert zudem die Aufnahme im Körper und verleiht den Produkten einen angenehmen Geschmackt.

Die 100% Biozertifizierung ist auch bei diesen Produkten besonders wichtig. Pilze nehmen alle sie umgebenden Stoffe auf, darunter auch giftige Verbindungen und Schwermetalle. Durch kontrollierte Produktionsbedindungen können solche Einflüsse zu 100% ausgeschlossen werden.

Sie finden die größte Auswahl an diesen modernsten Flüssigextrakten in unserem Onlineshop für Vitalpilze:

https://vitalpilze24.at/produkt-schlagwort/flussigextrakt/

 

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ORF Magazin | Bewusst gesund Mykotherapie – die Heilkraft der Pilze

ORF Beitrag Bewusst gesund zum Thema Heilpilze

ORF Magazin | Bewusst gesund Mykotherapie – die Heilkraft der Pilze

ORF: Magazin | Bewusst gesund

Mykotherapie – die Heilkraft der Pilze

Die Myko-Therapie, die sogenannte Pilzheilkunde ist einer ältesten Naturheilverfahren der Welt ist. In Asien etwa werden Heilpilze seit tausenden Jahren selbstverständlich und erfolgreich gegen Allergien oder Bluthochdruck eingesetzt und auch der Gletschermann Ötzi hatte vor 5000 Jahren einen Birkenporling gegen Entzündungen bei sich. In Österreich dürfen die Vitalpilze derzeit nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden und immer neuere Produkte drängen auf den Markt. Welche Wirkung Pilze tatsächlich haben und bei welchen Erkrankungen sie eingesetzt werden können, wird auch in Österreich erforscht.

https://tvthek.orf.at/profile/Bewusst-gesund/1714463/Bewusst-gesund-Das-Magazin/14066851

Bitte beachten Sie, dass die ORF Beiträge nur eine Woche online sind!

 

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Umfrage zur Nutzung der Schmetterlingstramete

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Wissenschaftler entdecken die Wurzel von Autoimmunerkrankungen

Ein Forscherteam der Yale University hat möglicherweise die zugrunde liegende Ursache sowie vielversprechende Methoden zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen gefunden.

In dem Artikel wird auf den Zusammenhang zwischen der Erkrankung und Darmbakterien hingewiesen.
Dies ist besonders interessant, da bestimmte Pilze unterstützend für die Darmflora wirken und damit auch beispielsweise Linderung bei Neurothermitis bringen können.

Als Heilpilze werden zu diesem Thema erfahrungsgemäß hauptsächlich Reishi und Hericium (Igelstachelbart) genannt.

Unten stehend finden Sie die Übersetzung des Artikels, hier ist der Originallink:
https://www.iflscience.com/health-and-medicine/scientists-discover-the-root-of-autoimmune-diseases-and-how-we-can-treat-them/


Wissenschaftler entdecken die Wurzel von Autoimmunerkrankungen – und wie wir sie behandeln können

Die Fälle von Autoimmunerkrankungen sind in den letzten Jahren angestiegen, aber da sie häufig unsichtbar sind und erst vor relativ kurzer Zeit große Anstrengungen unternommen wurden, um das Bewusstsein für die Erkrankung (oder vielmehr mehrere Erkrankungen) zu schärfen, haben viele Betroffene jahrelange Arztreisen und -aufenthalte verbracht Krankenhausbesuche vor Erhalt einer Diagnose. Wie ein Patient in „The New Yorker“ beschreibt: „Ich bin krank geworden, wie es Hemingway sagt dass Du kaputt gehst: ‚Allmählich und dann plötzlich.’“

Es gibt jedoch guten Grund, optimistisch zu bleiben. Ein Forscherteam der Yale University hat möglicherweise die zugrunde liegende Ursache sowie vielversprechende Methoden zur Behandlung der Krankheit gefunden.

Die in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Arbeit hat Autoimmunreaktionen mit einem Darmbakterium namens Enterococcus gallinarum in Verbindung gebracht. Eine Autoimmunreaktion könne ausgelöst werden, wenn das Bakterium spontan aus dem Darm in andere Körperorgane wie Milz, Leber und Lymphknoten wandert.

Eine Autoimmunerkrankung ist eine chronisch entzündliche Erkrankung, die durch die eigenen Immunzellen einer Person verursacht wird. Diese glaubt fälschlicherweise, dass der Körper bedroht ist, und reagiert darauf mit einem Angriff auf gesundes Gewebe. Lupus, rheumatoide Arthritis und Hashimoto-Thyreoiditis sind nur drei von über hundert Erkrankungen, die in diese Kategorie passen. Jetzt können sie in die lange Liste der Krankheiten aufgenommen werden, die mit der Gesundheit von Darmbakterien zusammenhängen.

Während der Studie entwickelten die Forscher gentechnisch veränderte Mäuse, die anfällig für Autoimmunerkrankungen sind. Anschließend analysierten sie die Darmbakterien, um diejenigen zu identifizieren, die Entzündungen verursachten oder an der Produktion von Antikörpern beteiligt waren, von denen bekannt ist, dass sie Autoimmunreaktionen fördern. Schuld daran war Enterococcus gallinarum.

Die Ergebnisse wurden bestätigt, als sie kultivierte Leberzellen gesunder Menschen mit denen von Menschen mit einer Autoimmunerkrankung verglichen und in letzterer Gruppe Spuren von Enterococcus gallinarum fanden.

Aufregenderweise konnten sie nicht nur die Quelle identifizieren, sondern auch wirksame Methoden zur Reduzierung von Autoimmunsymptomen entwickeln. Durch den Einsatz von Antibiotika oder eines Impfstoffs dämpften die Forscher die Symptome, indem sie das Wachstum von Enterococcus gallinarum unterdrückten. Es besteht die Hoffnung, dass diese Forschung zu erfolgreichen Behandlungsoptionen für bestimmte Autoimmunerkrankungen, einschließlich Autoimmunlebererkrankungen und systemischem Lupus, ausgebaut werden kann.

„Der Impfstoff gegen E. gallinarum war ein spezifischer Ansatz, da Impfungen gegen andere von uns untersuchte Bakterien Mortalität und Autoimmunität nicht verhinderten“, erklärte Martin Kriegel, leitender Autor, in einer Stellungnahme. „Der Impfstoff wurde durch Injektion in die Muskeln verabreicht, um zu vermeiden, dass andere Bakterien, die sich im Darm befinden, angegriffen werden.

„Die Behandlung mit einem Antibiotikum und andere Ansätze wie die Impfung sind vielversprechende Möglichkeiten, um das Leben von Patienten mit Autoimmunerkrankungen zu verbessern.“